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Verlängerungskabel

Verlängerungskabel können in vielen Szenarien verwendet werden, z. B. zu Hause, in der Küche, im Büro und im Werkzeugraum. Wenn die Länge des Kabels nicht ausreicht, spielt das Verlängerungskabel eine gute Rolle. Seine Hauptfunktion besteht darin, die Stromversorgung über ein flexibles Kabeldesign auf den gewünschten Bereich auszudehnen und so die bequeme Stromversorgung mehrerer Geräte zu ermöglichen. Die von Lianou Electric Co., Ltd. hergestellten Verlängerungskabel haben eine hohe Belastbarkeit und können an Elektrogeräte mit hoher Leistung angepasst werden. Jedes Verlängerungskabel wird mit Hochspannung getestet, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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G2-5C deutsches Verlängerungskabel mit rechtwinkligem Stecker

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G2-4C Holland-Verlängerungskabel mit geradem Stecker

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Über Lianou CIXI LIANOU ELECTRICAL APPLIANCE CO., LTD.

Cixi Lianou Electrical Appliance Co., Ltd. ist auf die Herstellung von PVC-Rohstoffen, Netzkabeln, spritzgegossenen Steckern, Steckerkabeln, Verlängerungskabeln und Kabeltrommeln spezialisiert. Mit der Integration von Design, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service ist es ein Schlüsselunternehmen in der Provinz Zhejiang. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern ist das Unternehmen auf die Herstellung von europäischen Netzkabeln, PVC-Netzkabeln sowie von namhaften Ländern zertifizierten Steckern und Steckdosen spezialisiert. Seine Produkte werden häufig in einer Vielzahl von Kleingeräten, elektronischen Produkten und Haushaltsgeräten eingesetzt. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 erfahrene, qualifizierte und innovative Ingenieure und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement sowie über 100 Mitarbeiter. Ausgestattet mit einem kompletten Satz fortschrittlicher Produktionsausrüstung verfügt das Unternehmen über eine jährliche Produktionskapazität von 10 Millionen Einheiten und ist bestrebt, die Kapazität zu erhöhen, um der wachsenden Marktnachfrage gerecht zu werden. Seit vielen Jahren setzt das Unternehmen auf eine moderne Unternehmensführung und führt regelmäßig Mitarbeiterschulungen durch, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen aktiv nationale und internationale Standards für seine Produktion übernommen und verfügt über VDE-, NF-, GS-, S- und CE-Zertifizierungen. PVC-Rohstoff – Polyvinylchlorid verfügt über REACH-, ROHS1.0-, ROHS2.0-, PAHS- und andere Umweltschutzzertifikate. Mit einer verantwortungsvollen Haltung gegenüber der Gesellschaft setzt sich das Unternehmen voll und ganz für den Umweltschutz ein. Alle Produkte entsprechen den EU-ROHS-, REACH-, PAHS- und anderen Umweltschutzanforderungen. Die Produkte werden nach Europa, Australien, in den Nahen Osten, nach Südafrika und Nordostasien exportiert. Der perfekte Service und das strenge Qualitätsmanagement des Unternehmens werden von vielen Kunden gelobt.

  • 2005

    Gegründet in

  • 5000+

    Überdachter Bereich

  • 1000+

    Jährliche Produktionskapazität

  • 100+

    Anzahl der Mitarbeiter

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Branchenkenntnisse

I. Technische Struktur und Designstandards
Das Design von Europäische Verlängerungskabel Die folgenden technischen Spezifikationen müssen strikt eingehalten werden:

Stecker- und Buchsenschnittstelle
Europäische Stecker entsprechen in der Regel dem CEE 7/7-Standard (kompatibel mit deutschen Schuko- und französischen E/F-Typen). Sie verfügen über Zylinderstifte mit einem Durchmesser von 4,8 mm und einer Länge von 19 mm sowie einen Federkontakt auf der Erdungsseite. Die Steckdosenschnittstelle muss den Normen EN 50075 (nicht geerdet) oder EN 50077 (geerdet) entsprechen, um die Kompatibilität mit gängigen europäischen Elektrogeräten sicherzustellen.

Kabelspezifikationen und Leitfähigkeit
Der Kernleiter muss aus sauerstofffreiem Kupfer (OFC) mit einer Leitfähigkeit von 100 % IACS (International Annealed Copper Standard) bestehen. Zu den gängigen Querschnittsbereichen gehören:
0,75 mm² (Nennstrom 10 A, Leistung 2300 W)
1,5mm² (Nennstrom 16A, Leistung 3680W)
2,5mm² (Nennstrom 25A, Leistung 5750W)
Die Isolierung besteht typischerweise aus Polyvinylchlorid (PVC) oder raucharmem Zero-Halogen-Material (LSZH) und ist temperaturbeständig von -15 °C bis 70 °C.

Gehäuseschutzklasse
Gemäß IEC 60529 müssen Verlängerungskabel für den Innenbereich IP20 (Schutz vor Stromschlägen) erfüllen, während Outdoor-Produkte IP44 (spritzwassergeschützt) oder IP67 (staub- und wasserdicht) erfüllen müssen.

II. Materialwissenschaft und Sicherheitseigenschaften
Die Materialauswahl für europäische Verlängerungskabel bestimmt direkt deren elektrische Sicherheit, Haltbarkeit und Umweltanpassungsfähigkeit. Ihr Kernmaterialsystem ist sorgfältig darauf ausgelegt, die strengen EU-Vorschriften zu erfüllen.

1. Isolierungs- und Mantelmaterialtechnik
Formulierungstechnologie für PVC (Polyvinylchlorid): Da es sich um das am häufigsten verwendete Material handelt, muss seine Formulierung ein Gleichgewicht zwischen Flammhemmung, Flexibilität und Alterungsbeständigkeit erreichen.

Flammwidrigkeit: Es muss IEC 60332-1 (Einzelkabel-Vertikalbrenntest) und die strengere IEC 60332-3 (Bündelbrenntest) bestehen. Flammschutzsysteme nutzen typischerweise zusammengesetzte Flammschutzmittel wie Aluminiumhydroxid (ATH) und Magnesiumhydroxid (MDH), die bei der Verbrennung synergistisch wirken. Bei der Verbrennung zersetzen sie sich, nehmen Wärme auf und setzen Wasserdampf frei, wodurch die brennbaren Gase verdünnt werden. Der Sauerstoffindex (OI) muss typischerweise über 32 % liegen (ASTM D2863).

Alterungsbeständigkeit und mechanische Eigenschaften: Weichmacher mit guter Migrationsbeständigkeit (wie DINP und DOTP) sollten ausgewählt werden, um Sprödigkeit nach längerem Gebrauch zu verhindern. Anti-Aging-Mittel (z. B. Ruß) müssen dem UV-Abbau wirksam widerstehen. Die Anforderungen an die Zugfestigkeit betragen im Allgemeinen ≥15 MPa und die Bruchdehnung ≥150 % (Norm EN 50363).

Alternative Materialanwendungen:

Low Smoke Zero Halogen (LSZH)-Materialien werden hauptsächlich an Standorten mit strengen Brandschutzanforderungen verwendet, wie z. B. U-Bahnen, Flughäfen und Rechenzentren. Sie basieren auf Polyolefinen (wie EVA) und Flammschutzmitteln wie ATH/MDH. Bei der Verbrennung müssen Rauchdichte und Lichtdurchlässigkeit >60 % (IEC 61034) betragen und die Gaskorrosivität (pH-Wert und Leitfähigkeit) muss EN 50267-2-2 entsprechen.

Gummimaterialien werden in Hochleistungs-Industrieverlängerungskabeln verwendet (z. B. die H07RN-F-Struktur). Sie bieten eine hervorragende Ölbeständigkeit, Kältebeständigkeit (bis -40 °C) und mechanische Druckfestigkeit (gemäß der Testreihe EN 60811).

2. Auswahl und Behandlung von Leitermetallen
Sauerstofffreies Kupfer (OFC): Reinheit ≥ 99,95 %, Leitfähigkeit ≥ 101 % IACS. Sein extrem niedriger Sauerstoffgehalt (<0,001 %) verhindert eine Wasserstoffversprödung und gewährleistet die Stabilität des Leiters nach längerem Gebrauch.

Beschichtungsprozess:

Nickelbeschichtung auf Stiften/Hülsen: Die Nickelschicht ist typischerweise 3–5 μm dick (gemäß EN 50525-1). Es sorgt vor allem für Härte, Verschleißfestigkeit und schützt das Grundmaterial vor Oxidation. Das zugrunde liegende Kupfer- oder Messingbasismaterial muss eine gute Elastizität aufweisen.

Verzinnung des inneren Kupferkerns: In Industrieumgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit wird die Verzinnung von Kupferleitern häufig verwendet, um einen durch Sulfidierung oder Oxidation verursachten erhöhten Kontaktwiderstand wirksam zu verhindern und die Lötbarkeit zu verbessern.

3. Strukturelle Gestaltung und Sicherheitsmechanismen
Doppeltes Isolationssystem: Viele europäische Verlängerungskabel verwenden ein „doppeltes Isolations“-Design, das aus einer Basisisolierung (PVC-Schicht auf dem Leiter) und einer zusätzlichen Isolierung (entweder der gesamte Außenmantel oder eine interne Isolationsstruktur) besteht. Diese Produkte benötigen kein Erdungskabel (nur zwei Leiter) und sind mit einem „U“-Symbol (rund) gekennzeichnet. Sie entsprechen der EN 60309 und bieten eine erhöhte Sicherheitsredundanz.

Zugentlastung: Eine flexible „Zugentlastung“ oder interne Klemmvorrichtung, typischerweise spritzgegossen, wird an der Schnittstelle zwischen Kabel und Stecker/Buchse gebildet. Dies erfüllt die Biegetestanforderungen der EN 60799 und verhindert einen inneren Drahtbruch durch wiederholtes Biegen.

III. Systematische Analyse von Anwendungsszenarien und Lastmanagement
Die Auswahl eines Verlängerungskabels ist ein systematisches Projekt, das eine umfassende Entscheidung auf der Grundlage von Lasteigenschaften, Umgebungsbedingungen und Sicherheitsvorschriften erfordert.

1. Lasttyp- und Charakteristikanalyse
Ohmsche Lasten: Wie Glühlampen und Elektroheizungen. Sie bieten einen stabilen Strom und einen niedrigen Einschaltstrom, was die Auswahl relativ einfach macht; Sie müssen lediglich die Nennleistung erfüllen.

Induktive Lasten: Zum Beispiel Motorwerkzeuge (elektrische Bohrmaschinen, Kompressoren) und Kühlschränke. Anlaufströme (Einschaltströme) können das 5- bis 7-fache des Nennstroms erreichen und Hunderte von Millisekunden anhalten. Kabel (normalerweise mit ausreichender Querschnittsfläche) und Steckverbinder (zur Vermeidung von Lichtbogenerosion) müssen so ausgewählt werden, dass sie diesen kurzzeitigen Überlastungen standhalten.

Kapazitive Lasten: Zum Beispiel Schaltnetzteile (Computer, Ladegeräte für Mobiltelefone). Beim Einschalten entsteht ein großer Kondensatorladestrom (Einschaltstromstoß). Obwohl dieser Spannungsstoß nur kurze Zeit anhält, wirkt er sich dennoch auf die Steckerkontakte aus.

Nichtlineare Lasten: Wie Wechselrichter und LED-Treiber-Netzteile. Diese Lasten erzeugen Harmonische höherer Ordnung (insbesondere die dritte Harmonische), was möglicherweise dazu führt, dass der Neutralleiterstrom den Phasenstrom übersteigt. Bei Verlängerungskabeln mit mehreren Löchern muss dieser Faktor vollständig berücksichtigt werden und eine Ausführung mit einem dickeren Neutralleiterquerschnitt gewählt werden.

2. Leitfaden zur professionellen Auswahl für bestimmte Umgebungen
Industriewerkstätten/Baustellen:

Kabeltyp: Es muss ein robustes, gummiummanteltes Kabel (z. B. H07RN-F) verwendet werden. Seine Ölbeständigkeit, mechanische Druckfestigkeit und Witterungsbeständigkeit (-25 °C bis 60 °C) übertreffen die von PVC bei weitem.

Schutzart: Mindestens IP67, schützt vor dem Eindringen von Kühlmittel, Metallspänen und Staub.

Zusätzliche Funktionen: Integrierter RCD (Residual Current Device) und Überstromschutz sind Best Practices.

Rechenzentren/Computerräume:

Flammhemmende Anforderungen: LSZH-Kabel sind zwingend erforderlich, um zu verhindern, dass giftiger Rauch und korrosive Gase Präzisionsgeräte beschädigen und die Evakuierung im Brandfall behindern.

Leistungsanforderungen: Kabel müssen eine niedrige Induktivität und Impedanz aufweisen, um Spannungsstabilität zu gewährleisten. Diese Kabel werden oft von einer maßgeschneiderten PDU (Stromverteilungseinheit) von Herstellern wie Cixi Lianou Electrical Appliance Co., Ltd. begleitet.

Medizinische Einrichtungen:

Standardkonformität: Muss die Sicherheitsnorm EN 60601-1 für medizinische elektrische Geräte erfüllen. Diese Norm enthält äußerst strenge Vorschriften für den Erdableitstrom und den Patientenableitstrom (typischerweise <0,1 mA).

Strukturelles Design: Stecker und Buchsen haben in der Regel unterschiedliche Farben oder Formen, um ein versehentliches Anschließen an nichtmedizinische Stromkreise zu verhindern.

Outdoor- und temporäre Veranstaltungen:

Mechanischer Schutz: Kabel sollten einen hochbelastbaren Außenmantel haben und möglicherweise eine zusätzliche Panzerungsschicht enthalten.

Sichtbarkeit und Sicherheit: Die Kabel sollten eine helle Farbe haben (orange oder gelb) und durchgehend mit hochempfindlichen 30-mA-RCDs ausgestattet sein, um Stromschläge durch Feuchtigkeit zu verhindern.

Saisonale Anpassungsfähigkeit: Achten Sie in kalten Regionen darauf, dass das Kabelmaterial bei niedrigen Temperaturen nicht spröde wird.

3. Technische Grundlagen des Lastmanagements
Derating: Längerer Betrieb unter Volllast ist strengstens untersagt. Im Ingenieurwesen wird häufig die 80-Prozent-Regel befolgt. Das bedeutet, dass bei einem 16-A-Verlängerungskabel die empfohlene Dauerlast 12,8 A (ca. 2940 W) nicht überschreiten sollte, um eine vorübergehende Überlastung und Wärmeableitung zu ermöglichen.

Länge und Spannungsabfall: Kabel haben eine Impedanz, wodurch die Spannung mit zunehmender Länge abfällt. Gemäß IEC 60364-5-52 sollte der Spannungsabfall im Allgemeinen weniger als 3 % betragen. Die Berechnungsformel lautet: Spannungsabfall ΔU = (ρ * L * I * 2) / A (ρ ist der spezifische Widerstand, L ist die Länge, I ist der Strom und A ist die Querschnittsfläche). Längere Übertragungsstrecken erfordern eine größere Querschnittsfläche.

Wärmemanagement: Verlängerungskabel sollten vollständig ausgezogen sein. Durch das Aufwickeln entsteht eine Induktivität, die die Wärmeableitung behindert, was zu einem Hitzestau und Brandgefahr führt. Um sie herum sollte ausreichend Platz für die Luftzirkulation gelassen werden.

IV. Herstellungsprozess und Qualitätskontrolle
Nehmen wir als Beispiel Cixi Lianou Electrical Appliance Co., Ltd., ein Schlüsselunternehmen in der Provinz Zhejiang, China. Sein Produktionsprozess verkörpert hohe Industriestandards:

Spritzgussverfahren
Steckergehäuse werden mit einer vollautomatischen Spritzgussmaschine (Schließkraft ≥ 800 T) hergestellt, wobei die Temperaturgenauigkeit der Form auf ±1 °C kontrolliert wird, um die maßliche Einhaltung der EN 50075-Spezifikationen sicherzustellen.

Kabelkonfektionierung
Die Drähte und Steckverbinder werden durch Ultraschallschweißen verbunden, wobei die Widerstandswerte um 35 % geringer sind als beim mechanischen Crimpen. Die Produktionslinie ist mit einem Hochspannungsprüfer (1500 V/60 s) und einem Erdungsdurchgangsprüfer (Widerstand <0,1 Ω) ausgestattet.

Qualitätskontrollsystem

100 % Einschalttest (Belastung mit dem 1,25-fachen des Nennstroms für 1 Stunde).

Zu den zufälligen Prüfpunkten gehören ein Kugeldrucktest (125 °C/1 Stunde), ein Biegetest (10.000 Zyklen) und ein Hitzebeständigkeitstest (70 °C/7 Tage).